Über Vertigoheel

Vertigoheel gibt es als Tabletten, Tropfen und Ampullen

So findet jeder die für ihn passende Darreichungsform. Tabletten sind praktisch zum Mitnehmen, Tropfen einfach zu schlucken. Und für die Anwendung in der Praxis können Injektionsampullen zum Einsatz kommen.

Vertigoheel Tabletten
Vertigoheel Tropfen
Vertigoheel Ampullen
Vertigoheel Tabletten

Vertigoheel Tabletten

Einfach eine Tablette gegen Schwindel im Mund zergehen zu lassen, ist für viele Patienten am praktischsten. Die angenehm schmeckenden Vertigoheel Tabletten gibt es in den Packungsgrößen 100 oder 250 Tabletten.

Dosierung - Vertigoheel Tabletten

Erwachsene und Jugendliche ab 4 Jahren
Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen; bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Nach Rücksprache mit einem Arzt kann die Dosis bei Bedarf auf 3-mal täglich 3 Tabletten erhöht werden.

Altersgruppe 4 bis 6 Jahre
Normaldosierung: 3-mal täglich ½ Tablette
Akutdosierung: 6-mal täglich ½ Tablette

Altersgruppe 7 bis 11 Jahre
Normaldosierung: 2-mal täglich 1 Tablette
Akutdosierung: 8-mal täglich ½ Tablette

Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Verschiedene Schwindelzustände.

Warnhinweise: Enth. Lactose! Packungsbeilage beachten! 1 Tabl. = 0,025 BE.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Vertigoheel Tabletten
Vertigoheel Tropfen

Vertigoheel Tropfen

Tropfen – auch Mischung genannt – bieten den Vorteil, dass sie besonders leicht einzunehmen sind. Vertigoheel Tropfen enthalten 35 Vol.-Prozent Alkohol. Es gibt sie in den Packungsgrößen 30 ml und 100 ml Mischung.

Dosierung - Vertigoheel Tropfen

Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 3-mal täglich 10 Tropfen ein. Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, je 10 Tropfen einnehmen.

Altersgruppe Kleinkinder 4 bis 6 Jahre
Normaldosierung: 3-mal täglich 2 bis 3 Tropfen
Akutdosierung: alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 5-mal täglich, je 3 Tropfen

Altersgruppe Schulkinder 6 bis 11 Jahre
Normaldosierung: 3-mal täglich 3 bis 4 Tropfen
Akutdosierung: alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 5-mal täglich, je 4 Tropfen

Altersgruppe Jugendliche 12 bis 18 Jahre
Normaldosierung: 3-mal täglich 5 Tropfen
Akutdosierung: alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen

Vertigoheel Tropfen
Vertigoheel Ampullen

Vertigoheel Ampullen

In Ampullenform bietet Vertigoheel dem Therapeuten die Möglichkeit der Anwendung als Injektion. Vertigoheel Ampullen enthalten jeweils 1,1 ml flüssige Verdünnung zur Injektion. Erhältlich sind sie in den Packungsgrößen 10, 50 und 100 Ampullen.

Dosierung - Vertigoheel Ampullen

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
Soweit nicht anders verordnet, bei anfallsweisem Schwindel täglich, sonst 1- bis 3-mal wöchentlich 1 Ampulle i.m., s.c., i.c. oder i.v. injizieren.

Vertigoheel Ampullen

Vertigoheel – Inhaltsstoffe und Wirkung

Vertigoheel enthält vier natürliche Inhaltsstoffe (Anamirta cocculus, Conium maculatum, Ambra grisea und Petroleum rectificatum), die sich gegenseitig in Ihrer Wirkung gegen Schwindel ergänzen.

Die Anwendungsgebiete der Inhaltsstoffe sind wie folgt:

Wirkstoff

Anwendungsgebiet

Anamirta cocculus D4

  • Schwindelgefühl unterschiedlicher Ursache
  • Übelkeit
  • Zerebralsklerose

Conium maculatum D3

  • Lagerungsschwindel
  • Zerebralsklerose

Petroleum rectificatum D8

  • Schwindel

Ambra grisea D6

  • Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems
  • Nervöse Übererregbarkeit und nervöse Erschöpfung

Vertigoheel – die natürliche Hilfe bei Schwindel

Vertigoheel ist sehr gut verträglich

Vor allem ältere Patienten sind oft wegen chronischer Leiden auf mehrere Medikamente angewiesen. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Arzneimitteln können sich dann negativ auswirken. Vertigoheel ist sehr gut verträglich und kann auch in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden.

Vertigoheel hat keine sedierenden Effekte

Ein weiterer Vorzug: Vertigoheel hat keine sedierenden Effekte. Es macht nicht müde und die Konzentrationsfähigkeit bleibt erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die sogenannte zentrale Kompensation aus. Darunter versteht man die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, den Schwindel mit der Zeit selbstständig auszugleichen. Chemisch-synthetische Medikamente gegen Schwindel wirken oft dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Das macht nicht nur müde und schränkt die Konzentration ein, sondern es vermindert auch die zentrale Kompensation.

Eine längere Anwendung ist möglich

Wichtig zu wissen ist auch, dass bestimmte chemisch-synthetische Präparate nur wenige Tage bis wenige Wochen eingenommen werden sollten. Für Vertigoheel mit seinem günstigen Sicherheitsprofil ist dahingegen eine längerfristige Anwendung möglich. Trotzdem: Der positive Effekt setzt auch in akuten Fällen oft schon nach den ersten Einnahmen ein.

Krankenkassen übernehmen Kosten für Vertigoheel

Die meisten gesetzlichen Krankenkassen erstatten mittlerweile die Kosten für eine Reihe rezeptfreier Arzneimittel als freiwillige Zusatzleistung. Auch Vertigoheel ist auf diesem Weg für etwa 70 Prozent der gesetzlich Versicherten erstattungsfähig. Um von Ihrer Krankenkasse die Kosten erstattet zu bekommen, müssen Sie sowohl das grüne Rezept als auch den Kassenbeleg aus der Apotheke bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

Auf krankenkassen-experten.de erhalten Sie einen schnellen Überblick, ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Versicherung die Kosten für Vertigoheel übernimmt!

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