Unterstützen Sie die Behandlung mit einem Schwindeltagebuch!

Ein Schwindeltagebuch hilft Ihrem Arzt dabei, die Art und den Verlauf Ihrer Beschwerden besser kennenzulernen. Anhand Ihrer Angaben über die Art des Schwindels sowie Zeit, Dauer und nähere Umstände der Attacken kann er die Ursache genauer eingrenzen. Dies stellt eine wichtige Grundlage für die Behandlung des Schwindels dar. Fragen Sie Ihren Arzt nach einem Schwindeltagebuch oder laden Sie sich hier eine Vorlage herunter.

Wie bei allen Erkrankungen, gehört auch beim Schwindel die Anamnese des Patienten zu den wichtigsten Dingen, die abgeklärt werden müssen. Treten Schwindelattacken häufig auf, wird es oftmals schwer, sich Zeitpunkt, Art und Dauer der Symptome zu merken. Für den Arzt können diese Angaben jedoch wichtige Hinweise sein, um die Ursache der Schwindelbeschwerden herauszufinden. Hierbei können Sie den Arzt mit einem Schwindeltagebuch unterstützen.

Es gibt viele Schwindelformen, die nur sporadisch auftreten. Ohne genaue Aufzeichnungen ist dem Arzt dann kaum möglich, die Ursache für den Schwindel abzuklären. Liegt jedoch ein Schwindeltagebuch vor, kann eine nähere Eingrenzung möglicher Ursachen vorgenommen werden. Auch bei der Frage danach, wie gut die verschriebenen Medikamente und vorbeugenden Maßnahmen helfen, kann ein Schwindeltagebuch hilfreiche Antworten liefern. Das erleichtert das Behandlungskonzept enorm, kann der Arzt so doch Anpassungen bei der Dosierung der Medikamente vornehmen. Deswegen sollte das Tagebuch zu jedem Arztbesuch mitgenommen und gemeinsam besprochen werden.

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