Drehschwindel - Wenn sich die Umwelt dreht

So unterschiedlich, die Ursachen für Schwindel sein können, so unterschiedlich sind auch die verschiedenen Arten. Neben dem Liftschwindel, mit dem sich Betroffene wie in einem anfahrenden Fahrstuhl fühlen, und dem Schwankschwindel, der durch Stand- und Gangunsicherheiten geprägt ist, gehört der sogenannte Drehschwindel zu den gängigsten Arten.

Drehschwindel tritt dabei klassischerweise sehr spontan und unvorhersehbar auf und kann dabei von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Tagen andauern. Für diese Art des Vertigo gibt es zwei unterschiedliche Unterarten: der Attackendrehschwindel und der sogenannte anhaltende Drehschwindel.

Anhaltender Drehschwindel

Halten die Schwindelsymptome über Stunden oder gar Tage an, spricht man von anhaltendem Schwindel. Dieser geht typischerweise mit Fallneigungen, Übelkeit, Erbrechen und Augenzittern - Nystagmus genannt - einher. Die Ursachen dieser Form hängen zumeist mit einer funktionellen Störung des Gleichgewichtsorgans zusammen. So liegt der Grund für den Drehschwindel bei Neuropathia Vestibularis beispielsweise in einem entzündeten Gleichgewichtsnerv, der dazu führt, dass das Gleichgewichtsorgan einseitig ausfällt. Die Beschwerden klingen in der Regel nach ungefähr ein bis zwei Wochen wieder ab.

Eine Schädigung zentraler Strukturen im Gehirn kann in seltenen Fällen ebenfalls der Grund für einen anhaltenden Drehschwindel sein. Die Ursachen hierzu können - von Durchblutungsstörungen, Hirntumoren oder aber Ausfällen von Nerven im Gehirn - sehr verschieden sein.

Attackendrehschwindel

Der Attackendrehschwindel ist geprägt durch seine heftige, stets sehr plötzlich auftretende Art, die von Sekunden bis hin zu wenigen Minuten andauert. Dabei berichten Betroffene oft von Übelkeit und einem starken Drehgefühl mit Fallneigung. Die Krankheit Morbus Menière kann ein häufiger Grund für den Attackendrehschwindel sein. Aber auch der sogenannte gutartige Lagerungsschwindel ist durch plötzlich auftretende Attacken gekennzeichnet, die nur wenige Sekunden anhalten und genauso plötzlich auch wieder enden.

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1) Schneider B et al. (2005): Treatment of vertigo with a homeopathic complex remedy compared with usual treatments: a metaanalysis of clinical trials. Arzneim-Forsch/Drug Res 55(1):23-29

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