Vertigoheel – Schwindelmedikament ohne bekannte Nebenwirkungen

Vor allem ältere Patienten sind oft wegen chronischer Leiden auf mehrere Medikamente angewiesen. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten können sich dann negativ auswirken. Vertigoheel als Arzneimittel gegen Schwindel hat keine bekannten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten – ein klarer Vorteil gegenüber vielen anderen Präparaten.

Ein weiterer Vorzug: Vertigoheel hat keine sedierenden Effekte. Es macht nicht müde und die Konzentrationsfähigkeit bleibt erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die sogenannte zentrale Kompensation aus. Darunter versteht man die Fähigkeit des menschlichen Gehirns, den Schwindel mit der Zeit selbstständig auszugleichen. Chemisch-synthetische Medikamente gegen Schwindel wirken hingegen dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Das macht nicht nur müde und schränkt die Konzentration ein, sondern es vermindert auch die zentrale Kompensation.

Wichtig zu wissen ist auch, dass chemisch-synthetische Präparate nur wenige Tage bis wenige Wochen eingenommen werden sollten. Für Vertigoheel mit seinem guten Sicherheitsprofil ist dahingegen eine langfristige Anwendung bedenkenlos möglich. Trotzdem: Sein positiver Effekt setzt auch in akuten Fällen oft schon nach den ersten Einnahme ein.

 

Krankenkassen übernehmen Kosten für Vertigoheel

Die meisten gesetzlichen Krankenkassen erstatten mittlerweile die Kosten für eine Reihe rezeptfreier Arzneimittel als freiwillige Zusatzleistung. Auch Vertigoheel ist auf diesem Weg für etwa 70 Prozent der gesetzlich Versicherten erstattungsfähig. Um von Ihrer Krankenkasse die Kosten erstattet zu bekommen, müssen Sie sowohl das grüne Rezept als auch den Kassenbeleg aus der Apotheke bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

Auf krankenkassen-experten.de erhalten Sie einen schnellen Überblick, ob und unter welchen Voraussetzungen Ihre Versicherung die Kosten für Vertigoheel übernimmt!

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